Luise Kloos / Josip Zanki

MEDITATING THE LINE

Eröffnung: Dienstag, 7. Juli 2020, 18:00 Uhr
Begrüßung: Aurelia Meinhart, Präsidentin der Gruppe 77
Einführung: Micheal Grossmann, Leiter des Kulturamtes der Stadt Graz

Die Eröffnung wird im Freien stattfinden, der Besuch der Ausstellung kann unter Einhaltung der Abstandsregelungen und durch kontrollierten Einlass in Sicherheit erfolgen.

Ausstellungsdauer: 7. Juli bis 1. August 2020

Finissage: Samstag, 1. August 2020, 11:00 – 14:00 Uhr

Luise Kloos_OT_100 x 100 cm_Acryl auf LW_2020_7
Luise Kloos_OT_100 x 100 cm_Acryl auf LW_2020_2
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Josip Zanki_White Tara_Acryl auf LW_175 x 100_2019
Josip Zanki_Vajrapani_170 x 100 cm_Acryl auf LW_2019
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Bisherige Ausstellungen

Ausstellungen

Schutzmantel!
Schutzmantel?

für wen??
für Menschen...
für die Natur...

für die WELT?

imaginierter, ersehnter Schutz
letzte erträumte Hoffnung auf Rettung
2020: AUSSER BETRIEB - OUT OF ORDER

 

Foto: Thomas Kunz, „Schutzmantel“ von Ingeborg Pock, Textil bemalt mit Acryl, 2017.

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Ausstellungen

Meine Glasflügel-Objekte aus Plexiglas, Sicherheitsglas und Gießharz sind Relikte: Erinnerungen an alte Mythen oder biblische Motive verschiedener geflügelter Mittlerwesen zwischen Himmel und Erde.

Michelangelos Engel jedoch entbehren der Flügel (z.B. die Posaunenbläser in der Sixtinischen Kapelle). Wieso? Waren ihnen die Flügel abgefallen? Nach dem Posaunenkonzert wie einen Umhang abgelegt? Weggeworfen? Entsorgt? Als nutzlos empfunden?

Ich habe sie aufgelesen, die Flügel. Vielleicht kann man sie eines Tages wieder verwenden, um die realistische Wirklichkeit der Erd- und Menschenwelt ein bisschen transparenter zu machen.

 

Edith Temmel

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Ausstellungen

Meine Idee zur Installation unter dem Andreas-Hofer-Platz, Graz ist eigentlich aus der Ignoranz der Verantwortlichen für das Kulturhauptstadtjahr 2003 hervorgegangen:
Steirische KünstlerInnen im Planungsstadium nicht einzubeziehen und deren Beiträge nach Protesten nur begrenzt zu veröffentlichen. Durch das Coronavirus ergibt sich für mich nun wieder ein inhaltlicher Zusammenhang zur damaligen Situation. Jetzt bleibt das Kreativitätspotential der KünstlerInnen aus Gründen der Schließung aller Kommunikationsstätten, auch der Galerien, für eine noch unbestimmte Zeit unsichtbar. „U-BOOT reloaded“ ist also für Graz die Erneuerung einer Version der Installation, die zuvor nur im Bildraum 07 Wien und im Greith-Haus zu sehen war.

„Die Lichtinstallation „U-Boot“ ist ein Prozess der Sichtbarmachung des ansonsten unsichtbaren Kreativitätspotentials, das hier durch Lichtsignale von Taschenlampen symbolisiert und in Watt messbar ist. Die Taschenlampen sind von in der Steiermark wirkenden Kunstschaffenden (und Freunden) beigesteuert, aus deren eigenen Gebrauch und so jeweils mit einer biographischen Geschichte aufgeladen. Licht selbst ist gleich gestaltete Energie.“

Werner Schimpl

Porträt

Ausstellungen

Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in Richard Hirschbäcks künstlerisches Schaffen und dessen experimentellen Reichtum während seiner Zeit in der Gruppe 77. In dem Wunsch die österreichische Kunst mit neuen Impulsen zu versorgen wurde er nach dem Austritt aus der Grazer Sezession Mitbegründer dieses Kunstvereins. In ihrer retrospektiven Ausrichtung setzt die Schau sowohl den Fokus auf Hirschbäcks Beschäftigung mit Abstraktion sowie informeller Kunst, als auch auf die Auseinandersetzung mit dem Arbeiten auf Papier, das eine zentrale Rolle innerhalb seines Oeuvres einnimmt. Konsequent verarbeitete er seine künstlerischen Ideen auf diesem Bildträger und entwickelte sein Potenzial stetig weiter. So führt die Ausstellung den Blick der Betrachter_innen zum Verständnis auch in die Zeit unmittelbar vor der Gründung des Kunstvereins und lässt sie mit einer Hommage an einen Künstlerkollegen und guten Freund – Gerhard Lojen – bereits lange nach seinem Austritt aus der Gruppe 77 enden.

Mag. Lucia Klee-Beck

Die Ausstellung „Richard Hirschbäck“ im PLÜ23 findet Anfang 2021 statt.

Artikel Hirschbäck Salzburger Nachrichten
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Ingeborg Pock

Schutzmantel – Out of Order

Schutzmantel!
Schutzmantel?

für wen??
für Menschen…
für die Natur…

für die WELT?

imaginierter, ersehnter Schutz
letzte erträumte Hoffnung auf Rettung
2020: AUSSER BETRIEB – OUT OF ORDER

 

Foto: Thomas Kunz, „Schutzmantel“ von Ingeborg Pock, Textil bemalt mit Acryl, 2017.

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Edith Temmel

Nach dem Konzert

Meine Glasflügel-Objekte aus Plexiglas, Sicherheitsglas und Gießharz sind Relikte: Erinnerungen an alte Mythen oder biblische Motive verschiedener geflügelter Mittlerwesen zwischen Himmel und Erde.
Michelangelos Engel jedoch entbehren der Flügel (z.B. die Posaunenbläser in der Sixtinischen Kapelle). Wieso? Waren ihnen die Flügel abgefallen? Nach dem Posaunenkonzert wie einen Umhang abgelegt? Weggeworfen? Entsorgt? Als nutzlos empfunden?
Ich habe sie aufgelesen, die Flügel. Vielleicht kann man sie eines Tages wieder verwenden, um die realistische Wirklichkeit der Erd- und Menschenwelt ein bisschen transparenter zu machen.

Edith Temmel

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Werner Schimpl

„U-BOOT reloaded“ 2020

Meine Idee zur Installation unter dem Andreas-Hofer-Platz, Graz ist eigentlich aus der Ignoranz der Verantwortlichen für das Kulturhauptstadtjahr 2003 hervorgegangen:
Steirische KünstlerInnen im Planungsstadium nicht einzubeziehen und deren Beiträge nach Protesten nur begrenzt zu veröffentlichen. Durch das Coronavirus ergibt sich für mich nun wieder ein inhaltlicher Zusammenhang zur damaligen Situation. Jetzt bleibt das Kreativitätspotential der KünstlerInnen aus Gründen der Schließung aller Kommunikationsstätten, auch der Galerien, für eine noch unbestimmte Zeit unsichtbar. „U-BOOT reloaded“ ist also für Graz die Erneuerung einer Version der Installation, die zuvor nur im Bildraum 07 Wien und im Greith-Haus zu sehen war.

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Richard Hirschbäck

Künstlerische Wege in der Gruppe 77

Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in Richard Hirschbäcks künstlerisches Schaffen und dessen experimentellen Reichtum während seiner Zeit in der Gruppe 77. In dem Wunsch die österreichische Kunst mit neuen Impulsen zu versorgen wurde er nach dem Austritt aus der Grazer Sezession Mitbegründer dieses Kunstvereins. In ihrer retrospektiven Ausrichtung setzt die Schau sowohl den Fokus auf Hirschbäcks Beschäftigung mit Abstraktion sowie informeller Kunst, als auch auf die Auseinandersetzung mit dem Arbeiten auf Papier, das eine zentrale Rolle innerhalb seines Oeuvres einnimmt. Konsequent verarbeitete er seine künstlerischen Ideen auf diesem Bildträger und entwickelte sein Potenzial stetig weiter. So führt die Ausstellung den Blick der Betrachter_innen zum Verständnis auch in die Zeit unmittelbar vor der Gründung des Kunstvereins und lässt sie mit einer Hommage an einen Künstlerkollegen und guten Freund – Gerhard Lojen – bereits lange nach seinem Austritt aus der Gruppe 77 enden.

Mag. Lucia Klee-Beck

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Richard Hirschbäck

Künstlerische Wege in der Gruppe 77

Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in Richard Hirschbäcks künstlerisches Schaffen und dessen experimentellen Reichtum während seiner Zeit in der Gruppe 77. In dem Wunsch die österreichische Kunst mit neuen Impulsen zu versorgen wurde er nach dem Austritt aus der Grazer Sezession Mitbegründer dieses Kunstvereins. In ihrer retrospektiven Ausrichtung setzt die Schau sowohl den Fokus auf Hirschbäcks Beschäftigung mit Abstraktion sowie informeller Kunst, als auch auf die Auseinandersetzung mit dem Arbeiten auf Papier, das eine zentrale Rolle innerhalb seines Oeuvres einnimmt. Konsequent verarbeitete er seine künstlerischen Ideen auf diesem Bildträger und entwickelte sein Potenzial stetig weiter. So führt die Ausstellung den Blick der Betrachter_innen zum Verständnis auch in die Zeit unmittelbar vor der Gründung des Kunstvereins und lässt sie mit einer Hommage an einen Künstlerkollegen und guten Freund – Gerhard Lojen – bereits lange nach seinem Austritt aus der Gruppe 77 enden.

Mag. Lucia Klee-Beck

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Richard Hirschbäck

Künstlerische Wege in der Gruppe 77

Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in Richard Hirschbäcks künstlerisches Schaffen und dessen experimentellen Reichtum während seiner Zeit in der Gruppe 77. In dem Wunsch die österreichische Kunst mit neuen Impulsen zu versorgen wurde er nach dem Austritt aus der Grazer Sezession Mitbegründer dieses Kunstvereins. In ihrer retrospektiven Ausrichtung setzt die Schau sowohl den Fokus auf Hirschbäcks Beschäftigung mit Abstraktion sowie informeller Kunst, als auch auf die Auseinandersetzung mit dem Arbeiten auf Papier, das eine zentrale Rolle innerhalb seines Oeuvres einnimmt. Konsequent verarbeitete er seine künstlerischen Ideen auf diesem Bildträger und entwickelte sein Potenzial stetig weiter. So führt die Ausstellung den Blick der Betrachter_innen zum Verständnis auch in die Zeit unmittelbar vor der Gründung des Kunstvereins und lässt sie mit einer Hommage an einen Künstlerkollegen und guten Freund – Gerhard Lojen – bereits lange nach seinem Austritt aus der Gruppe 77 enden.

Mag. Lucia Klee-Beck

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Richard Hirschbäck

Künstlerische Wege in der Gruppe 77

Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in Richard Hirschbäcks künstlerisches Schaffen und dessen experimentellen Reichtum während seiner Zeit in der Gruppe 77. In dem Wunsch die österreichische Kunst mit neuen Impulsen zu versorgen wurde er nach dem Austritt aus der Grazer Sezession Mitbegründer dieses Kunstvereins. In ihrer retrospektiven Ausrichtung setzt die Schau sowohl den Fokus auf Hirschbäcks Beschäftigung mit Abstraktion sowie informeller Kunst, als auch auf die Auseinandersetzung mit dem Arbeiten auf Papier, das eine zentrale Rolle innerhalb seines Oeuvres einnimmt. Konsequent verarbeitete er seine künstlerischen Ideen auf diesem Bildträger und entwickelte sein Potenzial stetig weiter. So führt die Ausstellung den Blick der Betrachter_innen zum Verständnis auch in die Zeit unmittelbar vor der Gründung des Kunstvereins und lässt sie mit einer Hommage an einen Künstlerkollegen und guten Freund – Gerhard Lojen – bereits lange nach seinem Austritt aus der Gruppe 77 enden.

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Richard Hirschbäck

Künstlerische Wege in der Gruppe 77

Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in Richard Hirschbäcks künstlerisches Schaffen und dessen experimentellen Reichtum während seiner Zeit in der Gruppe 77. In dem Wunsch die österreichische Kunst mit neuen Impulsen zu versorgen wurde er nach dem Austritt aus der Grazer Sezession Mitbegründer dieses Kunstvereins. In ihrer retrospektiven Ausrichtung setzt die Schau sowohl den Fokus auf Hirschbäcks Beschäftigung mit Abstraktion sowie informeller Kunst, als auch auf die Auseinandersetzung mit dem Arbeiten auf Papier, das eine zentrale Rolle innerhalb seines Oeuvres einnimmt. Konsequent verarbeitete er seine künstlerischen Ideen auf diesem Bildträger und entwickelte sein Potenzial stetig weiter. So führt die Ausstellung den Blick der Betrachter_innen zum Verständnis auch in die Zeit unmittelbar vor der Gründung des Kunstvereins und lässt sie mit einer Hommage an einen Künstlerkollegen und guten Freund – Gerhard Lojen – bereits lange nach seinem Austritt aus der Gruppe 77 enden.

Mag. Lucia Klee-Beck

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